Langes, wallendes Haar – in der westlichen Welt ein Schönheitsideal, das zahlreiche weibliche Stars aus der Film- und Musikbranche vorleben.
Wer sich ebenfalls den Traum von der Haarverdichtung oder
Haarverlängerung erfüllen will und sich im Internet auf die Suche macht, stößt auf zahlreiche Anbieter. Denn Methoden zur künstlichen
Verlängerung der Haare gibt es viele: Clip-in-Extensions, Verfahren mit Klebestreifen oder Tressen, die mit dem Haar verwoben werden, sind jedoch keine dauerhafte Lösung.
Zudem unterscheidet sich die
Qualität der verwendeten Haare enorm – sofern es sich überhaupt um Echthaar handelt, wirkt dieses meist bereits nach wenigen Haarwäschen glanzlos und stumpf und neigt dazu zu verknoten. 1992 kann als Geburtsjahr qualitativ hochwertiger
Echthaar-Strähnen bezeichnet werden.
David Gold, Gründer und Geschäftsführer von Great Lengths, entwickelte eine bis dato
einzigartige Methode, um Echthaar seine Farbpigmente schonend zu entziehen und es im Anschluss ebenso schonend einzufärben. Auch die Methode zur Verbindung von Fremd und Eigenhaar war revolutionär: Die sogenannten
Bondings bestehen aus Keratin, deren Struktur der des Haares gleicht und den Weg für das erste schonende System zur
Haarverdichtung und Haarverlängerung ebneten.
Heute liefert das Unternehmen seine Meches, wie die Strähnen in der Fachsprache genannt werden, in über 45 Länder der Welt, von Argentinien über Kanada, Deutschland, die USA und Japan bis nach Südafrika.
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