Balayage

In Frankreich ist diese Färbe-Technik schon lange beliebt. Der Name Balayage leitet sich vom französischen Wort balayer ab, was so viel wie fegen bedeutet. Bei dieser speziellen Technik wird freihändig mit dem Pinsel eine Mischung aus blonden und braunen Strähnen (BRONDE) ins Haar gepinselt. Die Bewegung dabei erinnert an Fegen. Die Farbeffekte wirken weich und natürlich.

Im Gegensatz zum Ombré-Look, wo der Ansatz meistens dunkel und die Spitzen heller gefärbt werden, bleibt der Haaransatz bei der Balayage-Technik eher unberührt. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass aufgrund des Haarwachstums nicht sofort nachgefärbt werden muss. Außerdem werden nur einzelne Strähnen mit dem Pinsel bearbeit, die in Länge und Stärke variieren. Die Farben sind nur zwei bis drei Nuancen heller als der Grundton der natürlichen Haarfarbe. Beim Ombré Look sind die Kontraste meist stärker.

Dank dieser speziellen Färbe-Technik entstehen ganz natürlich wirkende Haarfarben, die bei Stars wie Cara Delevingne, Sarah Jessica Parker, Gisele Bündchen sehr beliebt sind.

Der Balayage-Look ist mithilfe von Extensions auch ganz ohne Färben möglich. Hierfür werden Strähnen eingearbeitet, deren Farbton heller als das Eigenhaar ist. In den Längen kommt sanft der hellere Farbton der Extensions zum Vorschein.
Um ein optimales Farbspiel zu erzielen, werden verschiedene Farbnuancen miteinander gemischt.

Vor allem die Rooted-Strähnen wirken aufgrund des dunkleren Ansatzes besonders natürlich.


Natürlicher Balayage-Effekt mit Bronde-Strähnen (© Great Lengths)
 

Die Möglichkeiten, die besondere Färbetechnik Balayage mit Extensions umsetzen zu können, wurde bei den Great Lengths Partnern und Kundinnen mit Begeisterung aufgenommen. Und bleibt weiterhin ein Trend.